
Am 30. Dezember 2025 wurden in der Schließfachanlage unseres BeratungsCenters Halle vier Schließfächer aufgebrochen. Wir bedauern diesen Vorfall sehr. Mit den entsprechenden Kundinnen und Kunden haben wir sofort Kontakt aufgenommen. Die Polizei ermittelt zurzeit. Aus ermittlungstechnischen Gründen wurden wir gebeten, im Moment grundsätzlich keine Details - sofern bekannt - zu Tathergang und Schaden herauszugeben. Dies gilt auch für unsere Sicherungsmaßnahmen, insbesondere um Nachahmern keine Chance zu geben.
Sicherheit hat für uns immer höchste Priorität. Unsere Schließfachanlagen werden auf Basis geltender Standards und regulatorischer Vorgaben betrieben. Bankschließfächer zählen weiterhin zu den sichersten Aufbewahrungsorten für Wertgegenstände. Sie befinden sich in speziell gesicherten Tresorräumen, die baulich, technisch und organisatorisch geschützt sind.
Aus aktuellen Vorfällen, auch in anderen Kreditinstituten, lernen wir. Zurzeit überprüfen wir die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen der Schließfachanlagen in allen BeratungsCentern. Ziel ist es, den sicheren Betrieb weiter zu stärken. Wir prüfen auch über das reguläre Maß hinausgehende Maßnahmen.
Um dem hohen Sicherheitsanspruch unserer Kundinnen und Kunden sowie der Kreissparkasse zu entsprechen, erfolgt der Zutritt zu den Schließfachanlagen in Halle, Herzebrock-Clarholz, Rheda, Schloß Holte-Stukenbrock, Verl und Wiedenbrück bis auf Weiteres ausschließlich während der Servicezeiten der BeratungsCenter in Begleitung von Sparkassen-Mitarbeitenden. Auch die Schließfachanlage in Borgholzhausen ist zurzeit nur während der Servicezeiten nutzbar. Dies ist eine der ersten Sofortmaßnahmen, die wir umsetzen. (Die Schließfachanlagen in Steinhagen und Werther werden wie bisher manuell bedient.)
Die Kreispolizeibehörde Gütersloh warnt vor Betrügern, die sich als Bankmitarbeitende oder Polizeibeamte ausgeben. Diese Betrüger melden sich telefonisch und verweisen teilweise auf die Schließfachaufbrüche in unserem BeratungsCenter Halle bzw. in anderen Kreditinstituten. Sie versuchen, die angerufenen Personen dazu zu verleiten, Auskunft darüber zu geben, ob sich Wertsachen in ihrer Wohnung befinden. Diese sollen dann angeblich von der Polizei abgeholt und sicher aufbewahrt werden. Mutmaßliches Ziel ist es, Informationen über Geld- oder Wertgegenstände in Haushalten zu erhalten bzw. diese angeblich „in Sicherheit zu bringen“.
Bitte geben Sie Unbekannten niemals Auskünfte über Ihre Wertgegenstände. Die Polizei empfiehlt, solche Gespräche sofort zu beenden und im Zweifel die Sparkasse, Bank oder die Polizei selbst über die bekannten Telefonnummern zu kontaktieren.
Wir stellen in diesem Zusammenhang klar, dass die Kreissparkasse und die Polizei niemals telefonisch nach Wertgegenständen im Haushalt fragen oder diese abholen würden.
Bankschließfächer zählen weiterhin zu den sichersten Aufbewahrungsorten für Wertgegenstände. Sie befinden sich in speziell gesicherten Tresorräumen, die baulich, technisch und organisatorisch geschützt sind. Einbrüche in Banktresore sind sehr selten. Wenn sie dennoch vorkommen, erregen sie große öffentliche Aufmerksamkeit. Polizei, Verbraucherschützer und Versicherer weisen jedoch übereinstimmend darauf hin, dass die Aufbewahrung im Bankschließfach in der Regel deutlich sicherer ist als zu Hause.
Bei allen Fragen rund um unsere Schließfächer ist das KundenServiceCenter gerne für Sie da. Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 08:00 bis 18:00 Uhr und freitags von 08:00 bis 17:00 Uhr telefonisch unter 05242 599-0 per Kontaktformular und im Service-Chat. Vor Ort sind Ihre persönlichen Kundenberaterinnen und Kundenberater sowie unser Kundenservice in den BeratungsCentern gerne für Sie da.
Die Versicherungssumme gilt dabei unabhängig vom tatsächlichen Wert des Inhalts, so dass höherwertige Gegenstände damit oft nicht vollständig abgesichert sind. Bitte prüfen Sie daher unbedingt, ob die vereinbarte Versicherungssumme zum Inhalt Ihres Schließfachs passt. Ihren aktuellen Versicherungsschutz können Sie Ihren Vertragsbedingungen entnehmen. Wir empfehlen Ihnen ein persönliches Gespräch mit Ihrer Kundenberatung und ggf. eine zusätzliche individuelle Anpassung Ihres Versicherungsschutzes, z. B. über Ihre Hausratversicherung bzw. die Sachversicherung „SchließfachPlus“ unseres Partners Provinzial.
Wir empfehlen Ihnen für Ihr Schließfach eine Inventarliste zu führen. Belegen Sie möglichst die einzelnen Positionen, z. B. mit Kaufquittungen, Fotos und Zertifikaten. Solche Dokumente werden grundsätzlich im Versicherungsfall verlangt. Die genauen Regelungen entnehmen Sie bitte Ihren aktuellen Versicherungsbedingungen.
Bankschließfächer eignen sich vor allem für wertvolle und selten benötigte Gegenstände, bei denen Sicherheit und Schutz im Vordergrund stehen. Dazu zählen etwa Schmuck, Erbstücke, Sammlerstücke, wichtige Dokumente oder kleinere Mengen an Bargeld. Nicht ideal ist ein Schließfach hingegen für Dinge, die regelmäßig benötigt werden oder deren Wert stark schwankt, ohne dass dies dokumentiert ist. Auch sehr hohe Bargeldbestände sollten nur dann im Schließfach aufbewahrt werden, wenn der Versicherungsschutz eindeutig geklärt ist. Grundsätzlich gilt: Je wertvoller oder individueller ein Gegenstand ist, desto wichtiger sind passende Versicherungssummen und eine gute Dokumentation.
Bargeld wird grundsätzlich von Versicherungen nicht ausgeschlossen. Auch hier kommt es auf den individuellen Vertrag zum Schließfach und die Versicherungsbedingungen an.
Die Schließfachanlage im BeratungsCenter Halle ist wieder geöffnet. Schließfach-Kundinnen und -Kunden erhalten Zutritt zu den Servicezeiten: montags und dienstags 09:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr, mittwochs 09:00 – 12:30 Uhr, donnerstags 09:00 – 12:30 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr sowie freitags 09:00 – 12:30 und 14:00 – 16:00 Uhr. Der Zutritt erfolgt in Begleitung durch Sparkassen-Mitarbeitende. Bringen Sie bitte einen gültigen Lichtbildausweis und die entsprechenden Schlüssel mit.
Schließfach-Kundinnen und -Kunden im BeratungsCenter Borgholzhausen erhalten Zutritt zu den Servicezeiten. Bringen Sie bitte einen gültigen Lichtbildausweis und die entsprechenden Schlüssel mit.
Schließfach-Kundinnen und -Kunden in Herzebrock-Clarholz, Rheda, Schloß Holte-Stukenbrock, Steinhagen, Verl, Werther und Wiedenbrück erhalten Zutritt zu den Servicezeiten des jeweiligen BeratungsCenters. Der Zutritt erfolgt in Begleitung durch Sparkassen-Mitarbeitende. Bringen Sie bitte einen gültigen Lichtbildausweis und die entsprechenden Schlüssel mit.
Es wurden vier Schließfächer aufgebrochen. Wir haben die Betroffenen bereits informiert.
Die offen zugänglichen Kundenbereiche unterliegen einer Videoüberwachung. Das ist ein wesentlicher Teil unserer Sicherheitsvorkehrungen, auf den wir auch z. B. in den Eingangsbereichen unserer BeratungsCenter hinweisen. In den Schließfachanlagen selbst sind aus Diskretionsgründen keine Kameras installiert.
Unabhängig von aktuellen Ereignissen empfiehlt sich ein regelmäßiger Check:
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